A Convergence of Fate

Diese Spielvariante haben wir ein bisschen umgeändert, da wir den Battleplan von GW exakt so gespielt haben und uns viele Fehler in dieser Variante gefunden haben

Zunächst einmal

Besonderheiten:
Zum Beginn jeder Runde wählen die Spieler im geheimen (schriftlich!) einen Verbündeten und einen Todfeind. Haben alle ihre Wahl getroffen, werden die jew. Notizen der Spieler offen gelegt. Sollten sich 2 Spieler gegenseitig als Verbündete gewählt haben, kämpfen sie für diese Runde Seite an Seite. Gegen den Todfeind dürfen Treffer- und Verwundungswürfe von 1 grundsätzlich wiederholt werden.

Der General erhält eine zusätzliche Command Abillity, welche es dem Spieler ermöglicht, eine bestehende Allianz einseitig zu brechen und den gerade noch verbündeten ebenfalls zum Todfeind zu machen.

DIESE Besonderheit wo wir dachten, dass wäre das besondere an diesem Spiel,ist total unbalanced,deshalb wird sie komplett ignoriert.

Das Ziel dieser Schlacht ist:
In der Mitte des Tischs befindet sich ein „Relikt“.
Wer am Ende des 6. Zuges die meisten Einheiten im Umkreis von 3 Zoll um das Relikt hat, gewinnt.

Wir spielen es in eine umgeänderte Variante am Ende jedes Spielzuges, werden die Punkte vergeben für jedes einzelne Modell was 3 Zoll an dem Relikt ist, wer die meisten Punkte nach 6 Runden hat, gewinnt.